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30. August 2008

Kommentar am 29.8.2008 um 11:56 von Wolfgang Quintero

Guten Morgen aus Innsbruck !!!

Hab mir das neue Design und die neue Arbeiten gerade angesehen und muß sagen wirklich sehr gute Arbeit, alle Achtung!  Tja werd jetzt wohl öfter hier reinschauen, Kompliment nochmal, wirklich ne tolle Arbeit!

Das ist wahrlich nicht nur gut für die Augen sondern für die Seele.

Die Natur der Menschen lässt sie einander nah sein, doch die Gebräuche halten sie voneinander fern.

Gratulation für die sinnvolle Arbeit !


14. August 2008

Aktueller Bericht aus Vijayawada


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Wir möchten die schlechte Tonqualität entschuldigen, aber wir konnten nur über eine normale Telefonleitung mit Carol Faison sprechen.



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http://www.caresharegermany.de
 

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12. August 2008

Überflutung in Vijayawada, Südindien

Aktuelle Photos zur Situation in einem Slum von Vijayawada.
Photos: Noel Harper












Nothilfe: Verteilung von Milch an Bedürftige

Carol Faison hat uns gerade eine E-mail geschrieben: In Andhra Pradesh hat es in den letzten Tagen sintflutartig geregnet und ein Teil der Provinz steht unter Wasser. Bis jetzt sind 40 Menschen gestorben. Die beiden Slums Kandrika und Rajarajeswari sind überschwemmt. Carol kann ihr Haus in der Innenstadt von Vijayawada nicht verlassen, weil die umliegenden Straßen zu Flüssen geworden sind. Auch das Kinderdorf Daddy`s home ist überflutet. Im Moment verteilt Care & Share Milch an über 100 Mütter von Babies. Dank der zahlreichen Spenden von Globalgiving konnte sehr kurzfristig die zusätzliche Verteilungsaktion durchgeführt werden. Folgendes Photo hat uns Carol mitgeschickt:








Spendenkonto
Care & Share Deutschland e.V.
Kontonummer: 404337600
Bankleitzahl: 70080000
Dresdner Bank


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10. August 2008

Warum Chaitanya eine Patin braucht

Das 11jährige Mädchen Chaitanya lebt in Vijayawada im Slum Kandrika. Ihre Mutter, eine Unberührbare, wurde von ihrem Mann verlassen und muss nun für ihre drei Kinder sorgen. Chaitanya ist eines der Abermillionen Kinder, die in dem Teufelskreis von Armut, Unwissenheit und Krankheit gefangen sind.

Was kann man tun, um das Schicksal von Chaitanya zu ändern?

  • Man wartet ab, bis die enormen wirtschaftlichen Erfolge Indiens auch die ca. 300 Millionen Menschen erreichen, die auf dem Subkontinent unter der Armutsgrenze leben.
  • Man engagiert sich im politischen Bereich, um die Bundesregierung und die übrigen westlichen Regierungen soweit unter politischen Druck zu setzen, dass die Zusagen über erhöhte Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit auch verwirklicht werden.
  • Man unterstützt die Organe der Vereinten Nationen, die sich mit der Hilfe und Unterstützung benachteiligter Kinder in der Welt befassen wie UNICEF oder UNESCO.
oder
  • man unterstützt Chaitanya direkt durch eine Patenschaft über die Hilfsorganisation Care & Share …

 

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1. August 2008

Alleine gelassen

Es gehört wohl zu den unbegreiflichsten Dingen auf der Welt, wenn ein Neugeborenes ausgesetzt, alleine gelassen, dem sicheren Tod ausgeliefert wird. Für die Mitarbeiter von Care & Share eine Erfahrung, die sie fast wöchentlich machen. In der Millionenstadt Vijayawada sind Babys an den unmöglichsten Stellen gefunden worden. Hier nur ein paar Fälle:
  • Die neugeborene Kathrine wurde in einer Zugtoilette gefunden, bei Abfahrt des Zuges wäre der kleine Körper auf die Gleise gefallen und überrollt worden.
  • Die kleine Goja wird eher zufällig in einem Abfallbehälter entdeckt und
  • das Mädchen Destiny am Ufer des Kanals ausgesetzt.

Welch eine Verzweifelung, in welch ausweglosen Situationen sahen sich die Mütter bevor sie ihre Kinder einem solchen Schicksal überließen. Wir wissen es nicht, auffällig ist nur, dass es vor allem Mädchen sind, die ausgesetzt wurden und werden. Und das ist kein Zufall, denn in der indischen Gesellschaft bedeuten Mädchen nur Kosten für die Familie. Für sie muss - neben der aufwändigen Hochzeit - eine teure Mitgift finanziert werden. Selbst als Altersvorsorge für die leiblichen Eltern fallen sie aus, weil sie nach der Hochzeit in die Familie des Bräutigams eingegliedert werden.

Vielleicht ist genau das der Großmutter eines weiteren Findelkindes durch den Kopf gegangen, als sie nach dem Tod ihrer Tochter die Enkelin alleine im Krankenhaus zurückließ und verschwand. Dass sie eine falsche Adresse angegeben hatte, ist dann wohl nur konsequent. Nachdem keine Verwandten des kleinen Mädchens zu finden waren, wurde das namenlose Waisenbaby von der Polizei bei Care & Share abgegeben. Dies ist die Geschichte von Linda ...  



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Seit heute gibt es die neue Webseite für den Förderverein Care & Share Deutschland e.V.

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