Falls Sie Probleme bei der Wiedergabe der Videos haben, installieren Sie bitte den kostenlosen Adobe Flash Player. Ausserdem empfehlen wir Mozilla Firefox. 31. Oktober 2008 up4change.tv Ein Video sagt mehr als 1000 Photos ... Get the
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Hier können Sie einen öffentlichen Kommentar versenden 18. Oktober 2008 up4change meint thumbs up4betterplace transparent giving on betterplace.org,
the platform for social projects. Bisher
haben wir mit Vergnügen den betterplace-blog gelesen, der vor allem von
Joana Breidenbach geschrieben wurde. Letzten Samstag lernten wir
Joana auf dem Intenational Social Action Film Festival kennen.
Am Sonntag konnten wir mit ihr ausführlich sprechen.
Für uns zeigt sich wieder einmal, wie wichtig der direkte
persönliche Kontakt ist: Wir unterstützen betterplace, weil wir Joana
Breidenbach schätzen. Das Web of Trust ist für uns ein Gebilde aus Bits und Byts,
aus Worten, Zahlen und Bilanzen, aber vor allem aus Emotionen und dem gemeinsamen
Glauben an eine bessere Welt ... 15. Oktober 2008 Blog Action Day 2008 Poverty Unser Beitrag zum heutigen Blog Action Day 2008 mit dem Thema Armut ist folgendes Video:Wenn Armut krank macht ... und was man dagegen tun kann. Get the
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Hier können Sie einen öffentlichen Kommentar versenden 14. Oktober 2008 The Beauty of Imperfection so lautet unser Fazit zum International Social Action Film Festival in Berlin. Die Filme hätten ein größeres Publikum verdient und für die Diskussionen hätten wir uns mehr Zeit gewünscht. Die Filme zum Thema Menschenrechte, besonders die über Burma, lassen einen ratlos und hilflos zurück. Sie zeigen, dass im 21. Jahrhundert Zustände wie im 30jährigen Krieg in Deutschland möglich sind. Eine Soldateska, die den Bauern das Essen klaut, sie versklavt und sinnlos ermordet, führt seit Jahrzehnten Krieg gegen ethnische Minderheiten im östlichen Teil von Burma. All das geschieht mit Duldung der „Schutzmacht“ China. Die Filme über die Sozialunternehmer waren wiederum seltsam positiv. Probleme, Rückschläge oder Zweifel schienen nicht zu existieren. Da wir das Projekt von Vera Cordeiro im Mai 2008 in Rio selber besucht und alle Beteiligten mit uns offen über Schwierigkeiten im Projekt gesprochen hatten, wussten wir, dass der Film nur die „Schokoladenseite“ gezeigt hatte. Im Spannungsfeld zwischen Marketing und Dokumentation dominierte die Werbung. Was unseren Film betraf, so möchten wir hier auf Joana Breidenbachs blog Filme für eine bessere Welt bei betterplace verweisen http://betterplacede.wordpress.com/. Doch nun zum Abschluss des Abends, zum Film War Dance. Es ging um Kindersoldaten, die Unmenschliches überlebt hatten. Kindersoldaten, die vor die Alternative gestellt wurden, wahllos zu töten oder selber ermordet zu werden. Traumatisierte Kinder, die in einer unwirklich schönen Landschaft für einen Tanzwettbewerb trainieren. Der Kopf sagt, das ist etwas zuviel Hollywood, das Herz fiebert mit den kleinen Helden mit, die immer selbstbewusster werden. Die wichtige Erkenntnis aus diesem Film ist, Kinder und Jugendliche zu ermutigen, zu motivieren und dabei zu unterstützen, etwas Eigenes zu schaffen.
2. Oktober 2008 3 Kinder, 2 Paten und 1 Baby Am 11 . Oktober läuft unsere 30 minütige Langzeitdokumentation auf dem International Social Action Film Festival in Berlin! http://www.socialdesignsite.com Get the
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Die Gründerin von Care & Share, Carol Faison, die diesen Film an über 6000 Sponsoren geschickt hat, schreibt uns: "Just
to tell you that so many sponsors are thanking us for the wonderful DVD
which helps them to understand what they are really doing and what
sponsorship is all about. Most say that they really did not "get it"
before and this clarified so many questions and doubts they had before!
What a wonderful opportunity for us to show our program through this
DVD! What I like about it is that it is so honest. We are not showing
everything with pink ribbons. We are showing the good and the bad ...
the successes and also the disappointments and sadness. My feeling is
that when we are truthful with people, we cannot go wrong." Hier können Sie einen öffentlichen Kommentar versenden Kommentar am 2. November 2008 um 20:25 von Ina Müller-Schmoß: Ich
freue mich, Euch auf dem Vision Summit08 in Berlin getroffen zu haben.
Euer Film "3 Kinder, 2 Paten und..." hat mich sehr berührt. Solch
ehrliche, sensible und zugleich kraftvolle Dokumentarfilme verleihen
Randthemen (die eigentlich keine sein sollten) oder nüchternen
Zeitungberichten eine derartige Nähe, dass ich glaube, man kann auf
diese Weise wirklich etwas verändern. 1. Oktober 2008 Unsere Privatinitiative up4girls Alles fing damit an, dass wir 2006 für das Evangelische Fernsehen eine Dokumentation über ein deutsches Tsunami-Hilfsprojekt filmten. Wir waren zum ersten Mal in Indien und überwältigt von der Armut. Gleichzeitig faszinierten uns die Menschen, wir wollten mehr über ihr Leben erfahren. Und wir hatten Glück: Wir konnten länger vor Ort bleiben als es für den Film erforderlich gewesen wäre. Mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zu dem Kind einer Putzfrau aus einem Hilfsprojekt. Das zehnjährige Mädchen Kalaiselvi beeindruckt uns mit seiner sozialen Einstellung. Sie sorgt dafür, dass alle Kinder gleich viel zu Essen bekommen und verteilt gerecht die mitgebrachten Süßigkeiten. Sie ist es auch, die uns eines Tages zu sich nach hause einlädt. In ihrer Familie erfahren wir eine Menge über das alltägliche Leben von Dalits. Die sog. Unberührbaren leben am Rande der Gesellschaft, besonders Mädchen sind sozial benachteiligt. So wird z. B. der jüngere Bruder in eine Privatschule geschickt, während Kalaiselvi auf einer staatlichen Schule so wenig lernt, dass sie nicht einmal ihren Namen schreiben kann. Natürlich wollen wir das ändern, aber inwieweit dürfen wir uns einmischen? Wir entscheiden uns, für das Mädchen eine gute Schule zu suchen und ihren Berufswunsch - sie will Ärztin werden - zu unterstützen. Aber leichter gesagt, als getan. Selbst Privatschulen weigern sich, eine so schlechte Schülerin aufzunehmen. Also müssen wir erst Nachhilfe organisieren. Wir hatten uns das alles wesentlich leichter vorgestellt. Aber richtig kompliziert wird es, als wir uns fragen, wer dem Mädchen hilft, wenn wir wieder in Deutschland sind? Wir können nicht einfach das Schulgeld dem Vater geben, der uns gleich zu Anfang um ein Moped bittet. Wir sind uns nicht sicher, ob er das Geld nicht für sich oder die Ausbildung des Sohnes verwenden wird. Ob das Misstrauen gerechtfertigt ist oder nicht, wir brauchen „unabhängige“ Personen, die unser Geld zielgenau ausgeben. Endlich finden wir Vertrauenspersonen und hoffen, dass alles so läuft, wie wir uns das vorstellen ... 22. September 2008 up4girls Unser Beitrag zum Internationalen Mädchentag, den das Kinderhilfswerk Plan heute ausgerufen hat. Get the
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Und wie es weitergeht mit Kalaiselvi, Bhavani und Mahalakshmi können Sie hier demnächst sehen. Hier können Sie einen öffentlichen Kommentar versenden 19. September 2008 Mit der Kamera eine Tür öffnen ... So, das sind die bewegten Bilder zu unserem ersten kleinen Videoworkshop, den wir in Brasilien gegeben haben. Im Blog vom 13. Mai hatten wir unter der Überschrift „Drehgenehmigung vom Dealer“ schon dazu etwas geschrieben. Jetzt - einige Monate später - sind wir wieder ein Stück weiter: Wir wollen nicht nur für Charles und seine Gruppe workshops organisieren, wir wollen ein Netz von zukünftigen Videojournalisten über die nächsten Jahre weltweit aufbauen. Die sollen dann über ihre eigenen Hilfsprojekte berichten, aber auch über andere. Get the
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Hier können Sie einen öffentlichen Kommentar versenden 17. September 2008 It´s magic ... Heute
haben wir von Herrn Lehmann-Horn, Geschäftsführer der Firma magic multi
media, eine großzügige Spende für Care & Share Deutschland e.V.
erhalten: Eine Canon XL1 und eine EDIUS Neo Schnittsoftware! Damit können wir im November mit unserer Video-Schulung in Vijayawada, Südindien beginnen. Wir freuen uns riesig und werden selbstverständlich in Wort, Bild und Ton über die Schulung berichten. Herzlichen Dank, Herr Lehmann-Horn! 8. September 2008 Lebendig kommunizieren mit up4change.tv Es
vergeht kaum ein Tag, ohne dass in den Medien über Fehler, Versäumnisse
und Probleme bei der Entwicklungszusammenarbeit berichtet wird. Für die
meisten Staaten Afrikas ist jetzt schon klar, dass die ehrgeizigen
Ziele der Vereinten Nationen zur Armutshalbierung bis 2015 unerreichbar
bleiben, wie auch das Vorhaben, allen Kindern eine Schulausbildung zu
gewähren (SZ vom 4.9.08). Es scheint ein Leichtes, Organisationen wie die Weltbank oder das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit wegen mangelnder Effizienz und Transparenz an den Pranger zu stellen. Gelingt es aber auch den Kritikern, die sich bewusst andere Wege der Entwicklungszusammenarbeit gesucht haben - z.B. über das Internet - ihren eigenen Ansprüchen nach Effizienz und Transparenz zu genügen? Die Internet Spendenplattform betterplace hat sich z.B. den Begriff „Web of Trust“ auf ihre Fahnen geschrieben. Wie schafft man aber Vertrauen im Internet, wenn doch direktes Erleben und unmittelbare Erfahrung fehlen? Unser Ansatz in dieser Diskussion: Es bedarf der Bilder, der Töne, der erzählten Geschichten, der technischen Kommunikation, um ein solches Vertrauen aufzubauen. Als Filmemacher und Videojournalisten ermöglichen wir Hilfsorganisationen mit unserer multimedialen Online-Plattform up4change.tv eine lebendige Kommunikation zwischen Spendern, Betroffenen und Projektverantwortlichen. Videos, Audio-Slideshows und Video-blogs sind aus unserer Sicht die Mittel der Wahl und natürlich auch das „altmodische“ Telefon. Im Idealfall liefern die Betroffenen selber die Inhalte (s. das Projekt Shooting Back). Wir führen bereits Video-Schulungen für Jugendliche in Brasilien und Indien durch … Hier können Sie einen öffentlichen Kommentar versenden |
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